Hinweise zur Massage

Welche leistungen werden nicht erbracht?

Eine Wellnessmassage dient der Entspannung und Prävention!

Die Behandlung durch einen Massagetherapeuten ersetzt keinen Arztbesuch.
Es werden keine Diagnosen erstellt oder kassenärztliche/angeordnete Heilbehandlungen durchgeführt. Im Rahmen des Anamnesegesprächs klären wir, ob eine Massage ggf. nicht angezeigt ist. Dies kann bei bestimmten Krankheitsbildern der Fall sein. Beispiele hierfür sind: Akute Verletzungen und Entzündungen, Gefäß- und Kreislaufkrankheiten, Thrombosen, akute Karzinom-Erkrankungen, bei der Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten, entzündliche oder ansteckende Hautkrankheiten (Liste ist nicht vollständig). Bitte teile mir vor Beginn ggf. deine Krankeiten mit, damit ich das bei der Massage brücksichtigen kann. Bei Schwangeren kann keine Thai Massage durchgeführt werden, bei Menschen mit Migräne nur eingeschränkt.
Wenn du dir nicht sicher bist, ob eine Massage förderlich ist, konsultiere deinen Arzt oder Ärztin und lass dir bescheinigen, dass eine Massage ohne Einschränkungen durchgeführt werden darf.

Hautreaktionen
Unverträglichkeiten und Allergien
Trotz sorgfältiger Auswahl von Ölen, Cremes und Lotionen kann es zu Kontaktallergien kommen. Wenn dir allergische Reaktionen auf Pflegeprodukte bekannt sind, sprich sie bitte an. Gerne darfst du auch dein eigenes Massageöl oder Lotion mitbringen, wenn du diese gut verträgst. Ich verwende ausschließlich speziell für Massagen hergestellte Öle, Cremes und Lotionen aus dem Fachhandel.

Nach der Massage
Reaktionen des Muskels und der Haut
Leichte Rötungen der Haut sind normal, da die Durchblutung angeregt wurde. Auch kann es nach einer (Sport-)Massage zu einem leichten Muskelkater kommen. Bei Sportmassagen wird der Muskeltonus beispielsweise erhöht, und zeigt somit  eine normale Reaktion.

Ich distanziere mich ausdrücklich von anderen Massagetherapeuten, die eine medizinische Massage anbieten und mit ärztlichen Zertifikaten werben. Dies stellt eine Irreführung gegenüber dem Berufsbild des staatlich geprüften medizinischen Masseurs dar und ist verboten.

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